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Race Days 2026 – 4 – Plattenhardt

Race Days 2026 – 4 – Plattenhardt

FILDERSTADT – Foto: Archiv – Heute startet um 10 Uhr in Plattenhardt, einem beschaulichen Stadtteil von Filderstadt, die vierte und letzte Etappe der diesjährigen RaceDays.

Es ist jetzt 9:32 Uhr, und auf Sporteurope.tv oder der Veranstaltungswebseite gibt es noch keinen Link oder Hinweis auf einen Livestream.

9:45 Uhr – der Stream startet. https://sporteurope.tv/racedays/race-days-stuttgart-plattenhardt

Die ersten Bilder aus Plattenhardt zeigen einen bewölkten, ansonsten sonnigen Tag. Die Plätze hinterm Zaun sind noch weitgehend leer.

9:57 Uhr, wenige Minuten vor Start fällt auf dass die Lichtschranke der Zeitmessung fehlt. Hektik am Start …

Der Start der Jugend und Junioren erfolgt pünktlich um 10 Uhr, es geht über 30 Runden. Der Kurs schaut einfacher aus als er ist. Die leicht abfallende Startgerade geht direkt in eine Kurve über, in der es in den Vorjahren schon mehrfach gerappelt hat. Es folgt eine lange Abfahrt, und dann ein ebensolcher Anstieg auf der anderen Seite der Rennstrecke. Vor der Einbiegung auf die Zielgerade liegt ein „Stich vor dem Herrn“, da dürfte es heute noch interessant werden. Welche der beiden Varianten der vergangenen Jahre heute gefahren wird kann ich vom Bild des Streams, der das Ziel zeigt, nicht sehen.

Auch Plattenhardt ist heute, wie zuletzt schon die Solitude, nur zu Fuss oder auf Umwegen mit dem Auto zu erreichen. Öffentlicher Verkehr ist nicht vorhanden oder wird vom Geschehen weh umgeleitet. Ich finde das schade, passt es doch so ganz und garnicht zu den politischen Forderungen.

Die Durchsage des Sprechers weist auf ein Manko dieses Standorts vor dem Rathaus und der Kirche hin: Während des Gottesdienstes hat Ruhe zu herrschen, und wenn die Feuerwehr ausrücken muss ist das Rennen zu Ende!

Schon nach Runde 1 zeigt die Rennstrecke ihre Qualitäten, die ersten fallen hinten aus dem Feld.

Jetzt ist auch die Einblendung der Rundenzeiten vorhanden. Die Fahrer brauchen rund 3:45 Minuten für eine Runde. Derzeit geschlossenes Hauptfeld in Runde 4. Die Abstände sind so gering dass ich nciht von Führenden sprechen möchte. Vorne fahren die üblichen Verdächtigen.

Es scheint wieder technische Probleme zu geben. Der Stream ist wieder schwarz, und die Zahlen des LiveTimings passen rundenmässig nicht zur Einblendung im Stream. Wir sind eigentlich in Runde 5, das Timing zeigt noch die Werte aus Runde 2.

Die erste Sprintwertung gewinnt Cornel Manser.

Jetzt zeigt Sportdeutschland, dass kein Signal mehr empfangen werde. Ist das Datenvolumen erschöpft, oder sind die Verbindungen auch im Stadtgebiet so bescheiden?

Ein Schwarzbild gibt naturgemäß nichts wesentliches her. Die eingeblendeten Zeiten lassen auf eine fünfköpfige Gruppe schließen, die mit etwas Abstand vor dem Feld fährt. Darin bunt gemischt U17 und U19, Team Bayern und Fahrer aus der Schweiz.

10:30 Uhr. Man sieht jetzt ein Standbild. Auch das lässt Aussagen zu. Die rechte Seite der Rennstrecke ist im Zielbereich leer, links bei den Bänken befinden sich etwa ein Dutzend Zuschauer. Ist das eine Frage der Uhrzeit, sind die Leute alle in der Kirche, oder was ist da los? In den Vorjahren war es allgemein voller um diese Zeit, oder kommt mir das aus der Erinnerung nur so vor?

Runde 9: Der Ostschweizer Robin Huser startet einen Ausreißversuch. Er fährt rund 100 Meter vor dem lang gestreckten Feld. Er hat 2,4 Sekunden Abstand.

Runde 10. Er hat es nicht geschafft. Wir sehen wieder ein weitgehend geschlossenes Feld, auch wenn das nicht mehr unbedingt kompakt zu nennen ist.

Nach Runde 12 kann von einem Feld keine Rede mehr sein. Es längt sich.

Zur Halbzeit des Rennens geschlossenes Feld. Vorne mit dabei drei Fahrer des RSC Wiesbaden. Eberl, Burkhardt, Geile. Sehr schön!

Livio Hadorn fährt dem Feld zwischenzeitlich um rund 20 Sekunden davon.

Der Vorsprung von Hadorn schrumpft. Derzeit noch rund 5 Sekunden. Nach Runde 18 wieder geschlossenes Feld.

Die technischen Probleme scheinen mir beim Sender zu liegen. Eingeblendet wird „Wir empfangen derzeit kein Signal“, während das Bild vorhanden ist. Lädt man die Seite neu funktioniert es kurzzeitig, bricht aber bald wieder zusammen. Dafür bekommt man jedes Mal wieder Werbung angezeigt, deren Auswahl nicht zur Klientel passt. Ich weiss dass die Übertragung durch Werbung finanziert wird, aber man muss das nicht „so“ machen. Das wirkt kontraproduktiv.

Die Ausreissversuche gehen weiter. Jetzt sind Wepner und Eberl achteinhalb Sekunden vor dem Feld.

Das letzte Renndrittel hat begonnen, und der Vorsprung der beiden Ausreisser wächst auf rund 14,5 Sekunden. Es sind noch 24 Kilometer gleich 10 Runden zu fahren.

Der Vorsprung jetzt rund 20 Sekunden. Aber das Hauptfeld jagt die Ausreisser. Wir sehen da jetzt ein etwas anderes Mannschaftszeitfahren, wenn alle windschnittig hintereinander fahren.

Nach Runde 22 von 30 33 Sekunden Vorsprung. Eberl und Wepner fahren die Bergwertung untereinander aus. Die Abnahme finden ungünstig nicht am Ziel statt, sondern unterwegs an der Strecke, wo keiner zuschaut. Das war gestern in Magstadt ähnlich.

Rette was zu retten ist? 34 Sekunden Rückstand für das Feld, das jetzt auseinander reisst. Statt einer gemeinsamen Aufholjagd gibt es jetzt Versuche einzelner Fahrer, den Anschluss wieder herzustellen.

Fünf Runden vor Ziel. Der Vorsprung von Wepner und Eberl steigt auf rund 36 Sekunden vor Farhauer und Manser, und statt Aufholen schaut es jetzt eher so aus dass bis Rennende die Nachzügler aufgefahren werden könnten.

Runde 26: 41 Sekunden Rückstand für die Verfolger. Nach „Justagearbeiten“ an der Kamera sieht man jetzt eher was im Rinnstein stattfinden, die Zeitmessung verdeckt die Rennstrecke. Schade.

Noch zwei Runden. Wepner will’s wissen! Jetzt 6 Sekunden vor Eberl. Farhauer gewinnt in der letzten Abnahme das Bergtrikot.

Ultimo Giro: Wepner geht mit Vorsprung in die letzte Runde, gefolgt mit Abstand von Einzelfahrern. Das Feld ist geschlagen. Die Abstände 12 Sekunden auf Eberl, 47 auf den Rest. Jetzt ist auch die Zuschauerresonanz gut, der Zaun im Zielbereich gut gefüllt. Mehr kann man derzeit nicht erwarten.

Lennart Wepner (Bayern) gewinnt das Rennen in Plattenhardt der Jugend und Junioren vor Eberl, Manser und Kronburger. Seine Fahrzeit: 1:52:33 Stunden. Ergebnisse wie bekannt hier: https://heuer-radsport.de/ergebnisse/.

Ich nutze jetzt das Kids-Race für das Mittagessen und melde mich um 13 Uhr zum Eliterennen wieder.


Das Wetter ist inzwischen sehr schön geworden. Sonnenschein bei leichter Bewölkung. Nach dem Zeitplan folgen jetzt am Nachmittag um 13 Uhr das Eliterennen über 35 Runden, danach um 15:20 Uhr das Damenrennen über 25 Runden, in das mit 10 Runden Versatz die U17w eingeschleust werden.

Während die Siegerehrungen des vorhergehenden Rennens noch laufen stehen die Elitefahrer bereits an der Startlinie. Ein Komissär erscheint mit einer Messlehre und misst offenbar Lenker nach. Man sieht die Ehrungen nicht im Bild, hört aber den Sprecher. Der meint die Wertungstrikots dürften heute eine Nummer kleiner ausfallen, weil die Fahrer über die vier Tage so viel abgenommen hätten. Dick ist da keiner! War die Verpflegung so unzureichend?

Es ist anscheinend doch heiss in Plattenhardt. Der Gesamtführende kippt sich Wasser über den Helm, noch bevor das Rennen gestartet ist. Die Bäume im Hintergrund bewegen sich leicht. Wasser am Strumpf plus Wind ergibt meteorologisch ein feuchtes Thermometer. Mal sehen wie gut es abkühlt.

Es geht los! 35 Runden gleich 85 Kilometer stehen bevor. Benedikt Willi von der Equipe Vaihingen gilt als Lokalmatador, Eiko Berlitz aus dem gleichen Team hat als letztjähriger Dauersieger leider keine Chancen mehr. Die Belastung aus dem Lehrerberuf sind wohl zu groß.

Von wegen gemütliches Einrollen. Da ist gleich von Anfang an gehörig Dampf auf dem Kessel! Nach der ersten Runde langgezogenes Feld, nichts mit geschlossen! Das geht in wechselnder Darstellung erstmal so weiter. Ein Feld dreht seine Kreise, mal mehr, mal weniger geschlossen oder langgezogen.

Um 13:26 Uhr wird ohne Vorwarnung der Bildschirm schwarz. Und du siehst nix! Aber Ton gibt es noch.

Es sind 28 Minuten gefahren. Kein Bild! Aber der Sprecher sagt durch: am Berg ist eine Gruppe weggefahren, angeführt von Eiko Berlitz. Der Abstand beträgt nach der Zeitmessung jedoch nur wenige Sekunden.

Nach Runde 11 ist wieder ein Bild da, jetzt auch mit Zeiteinblendung. Vorne Buchmüller einige Sekunden vor Kattanek, Hamm und Reinert. Aber das ändert sich dauernd. Nach Runde 12 waren es schon knapp 12 Sekunden.

Runde 14 von 35: Buchmüller wurde zurückgeholt, jetzt führt Kattanek. Die Abstände sind gering.

Nächste Runde Bergwertung. Equipe und Skull machen das untereinander aus. Buchmüller und Kattanek haben sich etwas vom Feld abgesetzt.

Kattanek und Buchmüller harmonieren sehr gut und haben ihren Vorsprung auf das Feld auf 20 Sekunden erweitert. Nach Runde 17 zur Halbzeit waren es schon 34, fast 35 Sekunden. Das Feld macht kaum Anstalten zur Verfolgung, als würde man dort darauf warten dass den beiden da vorne der Akku leer geht.

Es wird jetzt für das Hohenheimer Schlossradrennen geworben, das in 14 Tagen in Plieningen um die Universität Hohenheim stattfinden wird. Die sitzt im Schloss. Eine sehr interessante Veranstaltung mit einigen kuriosen Beimengungen. So wächst auf der Startgeraden ein Baum mitten auf der Rennstrecke. Gut Holz!

Nach Runde 20 betrögt der Vorsprung der beiden Führenden rund 40 Sekunden. Dahinter soweit geschlossenes Feld, aus dem hinten immer mal wieder wer rausfällt.

Derweil wurde die Renndistanz korrigiert. Zu fahren sind insgesamt 50 Runden. Die Ausschreibung sagt 35 Runden, die Zeitmessung 50. Man hätte also für verbleibende 30 Runden noch knapp eine Stunde Zeit bis zum nächsten Rennen. Gefahren sind derzeit gut 1 Stunde 12 Minuten für 20 Runden. Das wird sportlich. Ich gehe davon aus dass 35 Runden richtig ist, sonst passt die Zeit nicht.

10 Runden vor Schluss ändert sich der Abstand zum Feld nur wenig. Neuffer fährt alleine hinterher, kann aber nur wenig Boden gut machen. Die Abstände: Neuffer 36 Sek. auf Kattanek und Buchmüller, zum Feld 40 Sek.

Runde 26: Neuffer wieder im Feld. Abstand zur Spitze 45 Sekunden.

Nach Runde 28 beträgt der Abstand rund 50 Sekunden.

Wer redet da von Verfolgungsarbeit? Nach Runde 30, 5 Runden vor Ziel, 70 Sekunden Rückstand für das Feld. Nach Runde 31 beträgt der Abstand schon eine Minute 35! Das klingt nach Kapitulation.

Drei Runden bis Ziel. Buchmüller fordert mit eindeutigen Gesten das Publikum zur Mitwirkung auf! Was ein Rennen!

14:58 Uhr, es geht in die letzte Runde! Der Sprecher wünscht sich ein Tollhaus? Hoffentlich geht das gut! Buchmüller und Kattanek sind durch und werden den Sieg aussprinten. Jetzt braucht das Feld auch nicht mehr antreten, auch wenn es je Runde rund 5 Sekunden Zeit gut macht.

Wilhelm Buchmüller gewinnt in gesamt 2:01:45 Stunden vor Jan Kattanek. Aber es gab kein Messer zwischen den Zähnen, beide fuhren Arm in Arm ein. Super sportliche Szene! Florenz Knauer holt sich im Sprint des Felds Platz 3. Allen herzlichen Glückwunsch! Solche Rennen sieht man gerne. Das ist oft genug der Grund für weite Reisen!


Die Männer sind noch nicht richtig im Ziel, da stürmen die Frauen förmlich die Startaufstellung. Die sind heiß!

Gleich folgt der Start der Frauenklassen. Aus dem Hintergrund heisst es: die Pommes sind ausverkauft! Mahlzeit!

Die „Damenriege“ hat sich bereits nach der ersten Runde aufgefächert. Der Kurs scheint anfällig zu sein für Tempo.

Ab Runde 3 ist der Stream erneut schwarz. Kein Bild, noch aber Ton. Woran liegt das? Kaya Meier führt derzeit vor Leni Bauer.

Nach Runde 6 gibt es wieder ein Bild. Emily Fuchs führt vor Leni Bauer. In den Interviews bei der Siegerehrung der Elite wurde Wilhelm Buchmüller als „Moped“ bezeichnet. Deutlicher geht’s kaum!

Der Frauenrennen ist mittlerweile in zahlreiche Gruppen zerfallen. Leni Bauer führt mit 10 Sek. Vorsprung. In der Bereitstellung die U17w.

Runde 10: die U17w, etwa 7 Fahrerinnen, wird kurz vor dem heran rasenden Feld der Frauen und Juniorinnen ins Rennen geschickt. Zuvor standen sie rund eine Runde lang wie ein Prellbock am rechten Fahrbahnrand. Wäre ein Start aus der Seitenstraße nicht sinnvoller und ungefährlicher?

Runde 11: Stand jetzt geschlossenes Feld, vorne Noemi Berliner vor Noelle Werner. Konstant ist hier nur die Änderung.

Zur Mitte des Rennens geschlossenes Feld mit Fransen. Vorne dabei Kathrin Weber, Nele Hennemann und Sandra Geyer. Die Jury erwartet den Zieleinlauf für 17 Uhr.

Nun sollte in Runde 17 die nächste Bergwertung abgenommen werden. Allerdings kam es dabei zu einer Überrundung anderer Fahrerinnen, sodass die Kommissäre nicht herausfinden konnten wer da nun welche Position belegte. Kuddelmuddel. Folge: Neutralisation der Wertung und keine Punktevergabe.

Alles was ich hier schreibe beziehe ich aus Beobachtung des Livestreams, der Zeitmessung und Ansagen des Sprechers. Andere Informationen stehen nicht zur Verfügung.

Runde 18: immer noch geschlossenes Hauptfeld (mit Nachzüglern und Zurückgefallenen).

5 Runden vor Schluss werden die – leider inzwischen nicht mehr besonders zahlreichen – Zuschauer noch schnell zum Konsum von Kaffee und Kuchen aufgefordert. Das muss leer werden!

Die Zusammensetzung der Führungsgruppen ändert sich ständig. Von Bummelei ist keine Rede. Noch etwa ein Viertelstündchen … dann wissen wir’s. Alle Rennen werden ja auf Endspurt gefahren, die Entscheidung fällt da auf der Ziellinie.

Zwei Runden vor Schluss: geschlossenes Hauptfeld. Vorne Cynthia Morguet vor Johanna Rasche und Kathrin Weber.

Letzte Runde. Ein langgezogenes Feld bereitet sich auf den Schlussspurt vor. Alles ist möglich!

Zum Zielsprint spielt der Zielwagen „Pirates of the Carribean“. Das Ergebnis laut offizieller Zeitnahme: Lea Waldhoff vor Laura Nollau und Melanie Büeler. Hannah Frickenheim (Gießen) fuhr auf einen insgesamt sehr guten 22. Platz.

Es ist jetzt 17:03 Uhr. Wir haben fast vier Tage besten Radsport gesehen, und es hat sich gelohnt, die Zeit am Bildschirm oder an der Rennstrecke zu verbringen. Es gibt nicht viele so hochkarätige Rennen in Deutschland! Vor allem nicht solche mit so wenig Hochmut.

Herzlichen Dank!

Es gibt dabei nur ein bedauerliches Manko, das nämlich dass man dort ohne Auto kein Land gewinnt. Das widerspricht den politischen Wünschen, und bringt bei dem bekannten Parkplatzmangel Schwierigkeiten. Aber auch da gilt, dass du keine Öffis nutzen kannst, die nicht da sind.

Das nächste Rennen in der Region ist wie gesagt in zwei Wochen das Hohenheimer Schlossradrennen, eins mit einigen Besonderheiten. Das Holz auf der Rennstrecke habe ich ja schon erwähnt. So wird dort üblicherweise auch die Startpistole für das Hauptrennen per Luftpost geliefert. Von einem neben dem Zielbereich landenden Fallschirmspringer.

Die Siegerehrung steht noch aus, und auch der Livestream läuft noch. Das ist nicht überall üblich. Danke dafür! So sieht man auch mal, was danach an Abbauarbeit notwendig ist. Viele ignorieren die viele Arbeit der freiwilligen Helfer, ohne die nichts geht, die aber vordergründig selten in Erscheinung treten!

Ich bin Baujahr 1965, wohne in Riedstadt in Südhessen und bin in meiner Freizeit Amateurfotograf, Hobbyfilmer, Drohnenpilot, und eben Blogger. Mir gehört dieser Blog. Wenn es die Zeit erlaubt bin ich auch Radfahrer, Wanderer, Spaziergänger. Naturverbunden, aber nicht politisch indoktriniert. Ich erlaube mir noch selbst zu denken, und sage was dabei herauskommt.

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