Nichts!
Foto: Symbolbild – Von nichts kommt nichts! Alte Volksweisheit. Hat jemand verstanden was damit gemeint ist?
Wer von anderen was haben will muss auch ermöglichen! Nicht nur verlangen, von anderen gleich gar nicht.
Derweil ist die nächste Antwort eingetroffen. Sinngemäß zusammengefasst mit der Aussage, ich könne Bilder machen wenn ich sicherstellen könne die auch zu veröffentlichen.
Ihr habt nichts begriffen!
Das Problem ist die Datenschutzgrundverordnung, und das sich daraus ergebende Verhalten nicht weniger Beteiligter. Ihr wollt um Erlaubnis gefragt werden. Wollt dass Eurem Ego gefrönt wird. Wollt dass andere vor Euch einen Kotau machen! Nicht alle wollen das so, aber mindestens einer zuviel.
Die technischen Möglichkeiten für diesen Wunsch nach Veröffentlichung der Bilder wären da, aber sind es auch die juristischen? Steht in der Ausschreibung, dass wer meldet zustimmt? Habe ich Anlass darauf zu vertrauen dass keiner klagt? Nein! Wer schützt mich wenn es zum Schwur kommt? Niemand!
Wir erleben gerade mit Offenburg was derzeit Sache ist. Es muss keiner was wissen, aber alle sollen machen! Mit dem „Machen“ ist Aufwand verbunden, bitte begreift das! Es bedarf mancher Voraussetzungen auf beiden Seiten um zu ansprechenden Ergebnissen zu kommen. Da ist nichts Zufall! Da genügt es nicht wenn jemand nach der Cäsar-Methode auf den Knopf drückt. Veni, vidi, vici? Er kam, sah und siegte? Alles ein Spaziergang? Alles ganz easy? Nein, das alles ist das Ergebnis von geplanter Arbeit, egal ob bezahlt oder nicht.
Ist die Planungsgrundlage nicht gegeben lässt man besser die Finger weg!
Die Verheimlichung der Streckenkarte und anderer nicht minder wichtiger Angaben hat doch nichts mit Umweltschutz zu tun! Die Strecke wird angelegt, befahren, und sieht hinterher aus wie Kraut und Rüben, je nach Witterung, aber das ist so, gleich ob andere sie vorher kennen oder nicht. Wer sie aber nicht kennt kann nichts vorbereiten, kann nicht planen, kann nicht zielgerichtet packen! So kann man sich unwillkommene Besucher auch vom Hals halten, und hier scheint mir tatsächlich der wahre Anlass für die Herangehensweise zu liegen.
Ich gewinne den Eindruck man versteht da unter Umweltschutz dass es gut ist wenn zu einer Meisterschaft oder einem Ligarennen kein Besuch kommt, denn mit Bus und Bahn ist das Ziel nicht zu erreichen.


