Pixel & Co.

Hier findet ihr die Ergebnisse dessen, was man mit einer Kamera so anstellen kann.

Leider sehe ich mich durch verschiedene vorgetragene Wünsche und Auslegungen der DSGVO zum Handeln gezwungen und bedauere sehr, die Bilder aus vorgenannten Gründen unter Schutz stellen zu müssen. Sie sind nicht länger ohne Passwort erreichbar. Meiner Auffassung nach sind Bilder, die unter Passwortschutz stehen, nicht als öffentlich anzusehen. Leider hat sich gezeigt, dass es immer und überall Idioten gibt die nicht begreifen wollen, dass andere Menschen etwas nicht des Profits wegen machen, sondern durchaus selbstlos für ihre Mitmenschen – und ja, der Passwortschutz ist ein Stück weit auch Selbstschutz, wenn nicht Notwehr in einer Zeit, in der Egoismus mehr zählt als Gemeinschaftssinn. Wer sich darüber wundert sei an das Gleichnis erinnert, dass ein Tropfen Öl genügt um 1000 Liter Trinkwasser zu verseuchen!

Wer das Passwort nachfragt, erhält und nutzt stimmt nachstehenden Regelungen zu.

  1. Das Passwort als Zugangsvoraussetzung zu meinen Bildern ist nicht personenbezogen. Auch soll es keine unüberwindliche Hürde darstellen. Es ist die Konsequenz dessen, was sich an Handlungen von Offiziellen, Veranstaltern, Sportlern und anderen bislang ereignet hat.
  2. Am Rennen Beteiligte können das Kennwort auf Anfrage bei mir erhalten. Bitte nutzt die in den AGB unter „Zuschriften“ hinterlegten eMail-Adressen. Bitte beachtet bedarfsweise auch Punkt 11.
  3. Dieser Blog ist kein Teilnehmerfotoservice. Er ist auch kein Zeitungsersatz. Ihr seht nachfolgend, was ich bei Rennen, auf Ausflügen und darum herum an Fotos gemacht habe. Diese Bilder dienen in erster Linie zur Illustration meiner Artikel. Was darüber hinaus angefallen ist zeige ich in den jeweiligen Galerien.
  4. Jede Bildergalerie ist eine Auswahl. Es kann unter Umständen mehr Bilder geben als hier gezeigt werden (können). Unter Umständen kann es sogar vorkommen dass ein Veranstalter die Veröffentlichung ganz verbietet. Dann gibt es weder Bilder noch Bericht, sondern einen Artikel mit genau einem Satz – worin darauf hingewiesen wird.
  5. Meine Fotografie folgt keinerlei kommerziellen Motiven, die Bilder stehen nicht zum Verkauf! Ich bemühe mich aber gerne im Rahmen des mir möglichen um die Förderung des Sports. Wer auf meinen Fotos abgebildet ist darf sie sich gerne kostenlos herunterladen, soweit das technisch möglich ist und nichtgewerblich für den eigenen Bedarf nutzen. Was darüber hinaus geht – bitte Anfrage. Mailadressen siehe AGB unter „Zuschriften“.
  6. Die Bilder sind in der Qualität und Größe verfügbar wie sie hier und jetzt eingestellt sind. Naturgemäß sind die Originale größer. Ich bedauere allerdings den bisherigen Aufwand mit notwendigen Anpassungen nicht weiter betreiben zu können. Siehe dazu Punkt 12.
  7. Es ergibt sich aus der jeweiligen Sportordnung, dass Fotografen und Filmer nicht alle Beteiligten um Erlaubnis fragen können! Wer das verlangt mißbraucht allfällige Rechte vor dem Hintergrund dass mit demselben Datenschutzargument die Herausgabe vollständiger Teilnehmerlisten unmöglich gemacht wird. Wie soll man da wissen wer überhaupt da ist? Ferner verbietet die Sportordnung den Zuschauern und Medienvertretern den Eingriff in den Ablauf. Sie können also die Sportler (m/w/d) nicht anhalten um sie wie gewünscht zu befragen.
  8. Aus (7) ergibt sich auch, dass wer an so einer Veranstaltung teilnimmt schlüssig zustimmt, dass in Wort und Bild von jedermann darüber berichtet werden darf. Die Annahme des Gegenteils liefe auf ein pauschales Fotografierverbot bzw. Unterlaufen der Pressefreiheit hinaus, was verfassungswidrig wäre. Zwar sind Bilder nach dieser Auffassung personenbezogene Daten, die Teilnahme an solchen Veranstaltungen erfolgt aber freiwillig und im Bewusstsein, dass darüber berichtet und dort fotografiert bzw. gefilmt wird. Jeder kann und muss damit rechnen, auf solchen Bildern zu erscheinen.
  9. Es ist grob rechtsmißbräuchlich Dinge zu fordern die man selbst unmöglich macht! Nebenbei – die Behauptung, Fotos dürften laut DSGVO nur mit ausdrücklicher Zustimmung aller Abgebildeten veröffentlicht werden, trifft so nicht zu. Es genügt auch ein überwiegendes öffentliches Interesse, wie es Berichterstattung nun mal ist. Dabei hat keine Einzelperson zu bestimmen, was Presse ist und was nicht. Was in der Öffentlichkeit stattfindet kann auch Gegenstand öffentlicher Wahrnehmung sein.
  10. Veranstalter, die „nur gegen Presseausweis“ akkreditieren und somit interessierten Amateuren bewusst und gewollt den Zugang verweigern haben keinen Zugriff auf meine Bilder! Ich fördere nicht wer mir Knüppel zwischen die Beine wirft! Denselben Effekt hat auch die Ankündigung eines offiziellen Fotoservice. Ich habe nichts gegen Fotofirmen, lasse mir jedoch auch nicht unterstellen deren Gewinne alleine durch meine Anwesenheit zu schmälern! (Off Topic: Amateure sind nicht Dilettanten! Erstere machen „es“ aus Interesse und nicht wegen Bezahlung, letztere können nicht was sie tun. Der Grund ist dabei unerheblich. Der einzige ernst zu nehmende Unterschied zwischen Amateuren und Gewerblichen ist also das Geld! Wer als Veranstalter nach Presseausweis als alleinigem Merkmal akkreditiert setzt sich bei mir dem Verdacht unlauterer Motive aus. Das Gleiche gilt bei Ungleichbehandlung nach Herkunft. Warum? Die bekannte Unterscheidung ist altbacken und überholt. Nimmt man die Definition wörtlich kann ein Profi, also ein berufsmäßig Tätiger, der seine Tätigkeit erlernt hat, durchaus auch Amateur sein, wenn er wie man wünschen sollte seinen Beruf liebt. Nichts anderes sagt der Begriff nämlich aus. Er sagt überhaupt nichts aus über Kenntnisstand oder Befähigung. So wie im Sport. Wenn ein Sportler irgendwo einen Vertrag hat und bezahlt wird ist er per Definition Profi, auch wenn er theoretisch noch sehr viel lernen muss. Wechselt ein Straßenfahrer ins Gelände trifft das sicher erst mal zu. Ob er davon leben kann und will steht auf einem anderen Blatt Papier. Ähnliches würde bei Fotografen gelten, die aus dem Studio kommen und erstmals Sport fotografieren. Verschiedene Sachen erfordern verschiedene Kenntnisse.)
  11. Die Galerien baue ich mit jAlbum. Sie sind daher leider „unflexibel“. Das Herauslöschen einzelner Bilder wäre nur durch Neubau der Galerie möglich. Löschwünsche laut DSGVO führen daher unmittelbar zur Löschung der gesamten Bildergalerie!
  12. Der Aufwand damit muss tragbar sein. Ich mache all das in meiner Freizeit!
  13. Es kann nach den Rennen durchaus etwas dauern, bis Artikel und Bilder erscheinen. Wie lange das ist? Abwarten und Tee trinken!
  14. Für Wunder ist die Kirche zuständig!
  15. Anregungen, Wünsche und Vorschläge nehme ich gern entgegen. Umsetzen kann, will und werde ich allerdings nach eigener Entscheidung nur das, was mir möglich ist. Wünschen ist eben ein frommer Brauch. Kein Aussenstehender hat irgendein Recht, mir hier Vorschriften zu machen!
  16. Ich bin gerne bereit diesen Sport nach meinen Möglichkeiten zu unterstützen. Das ist jedoch Vertrauenssache und hängt erheblich mit eurer eigenen Selbstdarstellung zusammen.
  17. Wenn der verfügbare Speicherplatz erschöpft ist müssen die jeweils ältesten Bilder gelöscht werden.
  18. … wird bei Bedarf fortgesetzt.

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letzte Überarbeitung: 6.2.2020