Tour der Hoffnung

Die gute Nachricht: Dieses Jahr hat die Tour der Hoffnung 1.825.000 € für Leukämiekranke Kinder gesammelt. 

Was ist das – die Tour der Hoffnung?

Entstanden ist dieses Unterfangen im Jahr 1983, als in Gießen der Professor Fritz Lampert ein neues Therapieverfahren zur Erkennung und Behandlung von Leukämie bei Kindern entwickelt hat und zur Fortsetzung seiner Forschungen Geld brauchte.

Ein heute alltägliches Problem, und den Verantwortlichen fiel dazu ein, Spenden sammeln zu fahren. Es entstand erst die Tour Peiper, benannt nach der Station im Uniklinikum Gießen, später wurde daraus die Tour der Hoffnung.

Sie findet jährlich statt. Das Fahrerfeld besteht dabei aus allerlei Prominenten aus Sport, Gesellschaft und Politik. Darunter dieses Jahr auch Gustav „Täve“ Schur, und das trotz seines hohen Alters.
Aktuell führte sie vom 19. bis 23. August von Gießen aus über Offenburg, Rust, Straßburg und Gengenbach zurück nach Gießen.

An vergangenen Samstag, dem 22.8.2015, machte die Tour Rast im Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof, wo auf einer kleinen Feier auch ein anonymer Spender erwähnt wurde, der die schöne Summe von 9600 Euro gespendet haben soll.

Da ich an dem Tag zufällig auch in dem Museum zu Besuch war, hier ein paar Bilder dieser kleinen Veranstaltung:

Die Bilder habe ich dort selbst aufgenommen, die Veröffentlichung geschieht mit freundlicher Genehmigung des Museums.